Wissenswertes

Unsere Weinnummern

Durch die unterschiedlichen Gegebenheiten unserer zahlreichen Parzellen kommt es oft dazu, dass wir mehrere Weine der gleichen Lage und Prädikatsstufe eines Jahrgangs abfüllen. Diese unterschiedlichen Abfüllungen kann man lediglich an der Weinnummer erkennen, die Bestandteil der A.P.-Nr. (Amtliche Prüfnummer) auf dem Etikett ist. Die Weinnummer wird durch die 3.- und 4.-letzte Ziffer der A.P.-Nr. dargestellt.

Die „Weinnummer“ ist Bestandteil der A.P.-Nr. auf dem Etikett.

Seit dem Jahrgang 2015 haben wir die Nummern für bestimmte Charaktere beibehalten und so lassen sich die unterschiedlichen Abfüllungen folgendermaßen unterscheiden:

Domprobst Spätlese

  • #10 – elegant, klassisch, verspielt
  • #05 – komplexer und dichter
  • #13 – Versteigerungswein

Domprobst Auslese

  • #11 – elegant, leichtere Stilisitk
  • #14 – komplexere, noblere Variante
  • #15 – Versteigerungswein

Himmelreich Auslese

  • #04 – elegant, leichtere Stilistik
  • #09 – komplexere, noblere Variante

Das VDP-Klassifikationsstatut

Die VDP.KLASSIFIKATION beruht auf einem privatrechtlichen Statut der Prädikatsweingüter Deutschlands. Dieses Statut definiert die Qualität eines Weines nach dem „Terroir“, der Herkunft in Verbindung mit der Qualität. Für die Prädikatsweingüter ist also der Weinberg das ausschlaggebende Gütemerkmal.
Ziel der VDP.KLASSIFIKATION ist es, die Wertigkeit der besten Lagen Deutschlands festzulegen, den Erhalt einer einzigartigen Kulturlandschaft zu sichern, den Stellenwert großer trockener Weine aus Deutschland zurückzugewinnen und die Bedeutung der traditionsreichen fruchtsüßen Prädikatsweine hervorzuheben.

VDP.KLASSIFIKATION